Rahmenbedingungen und ethische Grundhaltung

Die Basis einer vertrauensvollen Beziehung zwischen Coach und Klient ist Verschwiegenheit und Freiwilligkeit. 

Im Sinne einer gegenseitigen Akzeptanz sollte „die Chemie stimmen“. Grundlage dieser Beraterbeziehung ist jedoch die getroffene Vereinbarung und nicht alleine die persönliche Sympathie. 

Für alle Interaktionen gilt das Prinzip der Transparenz. 

Dazu gehört in besonderer Weise die Klarheit des Auftrags: 
wer ist Auftraggeber, welche Erwartungen werden gestellt, wer übernimmt die Kosten? 

Diese Fragen sind von besonderer Relevanz, wenn Coaching als Instrument der Personalentwicklung eingesetzt wird.